PHL018 Projekte und Rants

flattr this!

Dieses Mal war die Zeit zwischen zwei Folgen zwar nicht ganz so lang, aber immer noch länger als wir initial geplant hatten. Nun ja, zwischendurch passiert halt auch einen ganze Menge Leben, Job & Co. Dennoch haben wir uns mal wieder die Zeit genommen und ein bißchen über Bony’s Projekte gesprochen, uns (mal wieder) über die GEMA und die Musikindustrie und zum Abschluss ein bißchen in unserer Effektkiste gekramt. Viel Spaß!

Zu Bony’s neuem Podcast Subkultan geht es hier entlang!


Episode Info:
Duration 1:44:44
Published on 06-07-2016
This work is licensed under the CC BY-SA 3.0 DE license.

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Teilnehmer:
avatar Bony Stoev
avatar Matthias Fromm Amazon Wishlist Icon

Shownotes:

Veröffentlicht von Matthias

Born '81. Berlin-based. Science Fan | Podcaster Science Communication & -PR | Education & E-Learning | Rock'n'Roll | Metal | Sailing | Podcasting Jack of all trades, master of none.

8 Kommentare

  1. Hallo Matthias,
    Hallo Bony,

    Die Plugin-Tips solltet ihr unbedingt beibehalten: Bonys diesbezüglicher Tipp hat mich z. B. dazu gebracht, mir die FabFilter Plugins endlich mal genauer anzuschauen, und obwohl ich keine Verwendung für Volcano habe, haben mich die Mixing und Mastering Tools von FabFilter wirklich begeistert.

    Von daher: Weiter so – und Euer neues Logo sieht äußerst schick aus!

    Viele Grüße aus Nürnberg

    Sid

    • Moin Sid!

      Danke Dir für Dein Feedback! Und schön, dass Dir das Logo zusagt!

      Ja, wir werden die Plugin-Tipps auf jeden Fall beibehalten – ist einfach auch für uns (also zumindest für mich) immer wieder eine gute Gelegenheit über ein bißchen Tech zu faseln und uns ein bißchen genauer mit den Effekten auseinanderzusetzen.

      Und ja, die Fabfilter-Plugins sind allesamt einfach super. Hat mich sogar (als absoluter “Audio-Hobbybastler”) dazu bewogen ein bißchen Geld in die Hand zu nehmen. Und preislich sind die Plugins (gerade auch mit dem sich erhöhenden Rabatt bei weiteren Käufen) immer noch fair im Gegensatz zu vielen anderen Mastering- und Mixing-Plugins von Waves, Sonnox, McDSP Plugin Alliance und wie sie nicht alle heißen.

      Hab übrigens erst vor ein paar Wochen Baduhenna gehört – einige Stücke darauf gefallen mir wirklich gut. Gerade die elektrolastigeren Songs sind zwar nicht so mein Fall (meine Elektrotage sind schon lange vorbei), aber selbst darin finden sich durchaus schöne Harmonielinien. So um die 29.-30. Minute erinnerte mich auch durchaus an Jeanne-Michel Jarre meets VNV, oder so. 😉

      Cheers,
      Matthias

  2. Hallo Matthias,

    Die Geschäftsmodelle sowie die unterschiedliche Lizensierungs- bzw. Copy Proctection-Methoden der verschiedenen Plugin-Anbieter wären vermutlich ebenfalls ein dankbares Thema für Euren Podcast.

    So gut z. B. die Waves-Plugins auch klingen mögen: So etwas wie der “Waves Update Plan” ( siehe auch http://www.waves.com/support/waves-update-plan: Nach Kauf eines Plugins erhält man noch 1 Jahr lang Updates, danach wird man jährlich zur Kasse gebeten, wenn man seine Plugins aktuell halten möchte) geht in meinen Augen gar nicht, weshalb ich auch keine Waves-Plugins mehr kaufen werde.

    Auf der anderen Seite gibt’s erfreulicherweise Firmen wie Spectrasonics, U-He oder Toontrack, die sich meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang vorbildlich verhalten und ihre Kunden weder mit Dongles. seltsamen Lizenz-Managern oder sonstigem unerfreulichen Kram nerven.

    Nichtsdestotrotz wäre so etwas wie der MacAppStore für Plugins/Softsynths absolut wünschenswert: Mir graut schon wieder vor dem nächsten Rechner-Wechsel, der vermutlich in 2 – 3 Jahren anstehen wird: Das Betriebssystem und die Einstellungen vom alten zum neuen Mac zu übertragen ist ja echt kein Problem und geht vergleichsweise schnell – doch das Freischalten und Lizensieren der Plugins nimmt locker ein Wochenende in Anspruch, weil fast jeder Hersteller sein eigenes und mitunter furchtbar umständliches Süppchen kocht.

    Darüber hinaus freut es mich zu hören, dass unser Soundtrack-Album “Baduhenna” Anklang bei Dir gefunden hat. Wenn Electronica nicht mehr Dein Ding ist, solltest Du evtl. mal in das Vorgängeralbum “Not Fade Away” reinhören, auf dem wir ganz andere musikalische Wege beschreiten und garantiert keine Jarre- oder VNV-Assoziationen entstehen werden 😉

    https://antichrisis.bandcamp.com/album/not-fade-away

    Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf die nächste Phonolog-Folge.

    Viele Grüße

    Sid

    • Oh ja, gutes Thema, was mich wahrscheinlich auch wieder instantan in den Rant-Modus versetzt. Ich find’ schon eine Frechheit wenn die Plugin-Installer so groß sind weil sie alle Plugins beinhalten obwohl man nur einige lizensiert hat (Waves war da so, aber auch Melda Productions verfährt so). Grrrr…

      Die Jarre/VNV-Anleihen fand ich übrigens gut. 😉 Den Vorgänger kenn ich natürlich. Und frage mich immer an wen mich Ayuma stimmlich erinnert, komm aber nicht drauf.

      Cheers!

  3. Was mir übrigens bei den FabFilter Mixing und Mastering Tools neben deren neutralen Klang und dem gelungenen User-Interface besonders gut gefällt, ist der Umstand, dass die Auswirkung jeder Parameter-Änderung sofort visualisiert wird.

    Natürlich sollte man bei der Klangbearbeitung in erster Linie auf das eigene Gehör achten, aber ich empfinde die visuelle Anzeige trotzdem als äußerst hilfreich. Gerade für Musiker, die die Funktionsweise von Kompressoren, Limitern u. ä. nicht aus dem FF kennen, ist so etwas ziemlich nützlich.

    Darüber haben die FabFilter-Jungs einfach begriffen, wie man die Funktionsweise von Mixing und Mastering-Plugins in die digitale Welt übertragen muss. Das ewige Nachbilden analoger Hardware inklusive Kipphebel und Kaffeeflecken ist eben weitestgehend sinnbefreit…

  4. Vielen Dank übrigens, dass Du mich auf VNV Nation aufmerksam gemacht hast: Die kannte ich zuvor nämlich noch nicht – und nachdem ich gerade in ihre Songs reingehört habe, bin ich hellauf begeistert…

    • Haha…gern doch! Waren in den frühen Tagen durchaus ein Favorit von mir und haben für den seichten Ausgleich im Kontrast zu Front 242, Funker Vogt, Suicide Commando, etc. gesorgt. Schön, dass Du da was Neues hast.

      Wenn Dir das zusagt, und der Crossover zwischen Elektro und Metal etwas ist dem Du was abgewinnen kannst, hör Dir mal die Dänen Nephew an (eher die früheren Sachen wie DanmarkDenmark).

      Cheers!

  5. Nephew gefallen mir zwar auch nicht schlecht, kriegen mich aber nicht so um den Finger gewickelt, wie es VNV Nation geschafft haben… 😉

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