PHL017 Ein bisschen Show muss sein

flattr this!

Bony ist zurück in Deutschland und wir damit auch. In der ersten Folge nach der leicht verlängerten Sommerpause (*hüstel*) reden wir ein bißchen über neue Projekte, ein bißchen mehr über DAWs und Lernen und noch ein bißchen mehr über die Show als Element als Bestandteil musikalischer Performance. Und hey, ein Podcast in dem Britney Spears und Gorgoroth in einem Atemzug genannt werden!


Episode Info:
Duration 2:11:21
Published on 14-05-2016
This work is licensed under the CC BY-SA 3.0 DE license.

Downloads:

Teilnehmer:
avatar Bony Stoev
avatar Matthias Fromm Amazon Wishlist Icon

Shownotes:

Begrüßung

00:00:00

(Lang ist's her - letzte Folge am 22.08.2015;) .

Bony's Klangkompositionensprojekt

00:51:55

Sven Sauer; — Matte Painting; — Deutschland 83; — 360 Minutes Art; — Richtlautsprecher;.

Epilog

01:54:08

Sebastian Linda; — Subkultan; — Felix Baarß über LFO; — Bony über EQs; — Fabfilter Saturn Plugin; — Waves Plugins;.

Veröffentlicht von Matthias

Born '81. Berlin-based. Science Fan | Podcaster Science Communication & -PR | Education & E-Learning | Rock'n'Roll | Metal | Sailing | Podcasting Jack of all trades, master of none.

2 Kommentare

  1. Mein Tipp:

    Nuendo, wenn du Mischungen als AAF aus beispielsweise Adobe Premiere bekommst und nicht alles neu Mischen möchtest. Cubase kann zwar OMF importieren aber übernimmt die Fades und Clip-Lautstärken nicht richtig. Zudem werden StereoClips automatisch als dual Mono importiert. :/ Nuendo macht Multi-Mono zu Stereo-Interleavedkonvertierung.

    Solltest du 5.1 oder auch 13.1 Mischungen machen wollen ist Nuendo auch die erste Wahl. Cubase kann 5.1 es fehlt aber der richtig gute Anymix Pro Surround Panner. Auch die Lautheitsspur und 2 Videospuren sind nicht zu verachten.
    Das sind meine Gründe Nuendo zu benutzen sonst geht aber auch Cubase super.

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