PHL010 Verwertungsterror

flattr this!

Moin! In dieser Folge gibt es mal kein Fokusthema, aber wir dachten, dass es eine gute Idee wäre Euch nicht so lange warten zu lassen und von daher lieber eine Folge mit “freier Themenwahl” einzustreuen. So schnacken wir in dieser Folge über dies und das – vor allem geht es um Musikmessen, die Verwertung von Musik und ein paar Empfehlungen. Viel Spaß!


Episode Info:
Duration 1:51:54
Published on 13-03-2014
This work is licensed under the CC BY-SA 3.0 DE license.

Downloads:

Teilnehmer:
avatar Bony Stoev
avatar Matthias Fromm Amazon Wishlist Icon

Shownotes:

Hausmeisterthemen:

Musikmessen

Lizenzierung von Musik

Sammelsurium

Veröffentlicht von Matthias

Born '81. Berlin-based. Science Fan | Podcaster Science Communication & -PR | Education & E-Learning | Rock'n'Roll | Metal | Sailing | Podcasting Jack of all trades, master of none.

13 Kommentare

  1. Ich bin mit der Folge noch nicht durch, aber bisher gefällt mir die “freie Themenwahl” voll gut 🙂 Die anderen Folgen waren mehr so eine Schulstunde, diesmal ist es eher eine Radiosendung mit vielen interessanten Themen. Find ich beides voll gut!

    Zu Musikmessen ist mir noch die SXSW eingefallen. Ich weiß nicht genau ob ihr jetzt nur deutsche Musikmessen erwähnen wolltet, aber die “South by South West” ist sicher eine der wichtigsten Veranstaltungen die jedes Jahr so stattfinden. Auch wenn sie in Austin, Texas ist.
    Und wisst ihr, was das schlimmste an Musikmessen ist? Wenn man dort arbeiten muss! Davon erzähl ich demnächst mal ein bisschen 😉

    • Moin Chris!

      Danke Dir für das Feedback! Ja, ich mag das freie Format auch – auch wenn ich mich dann mitunter ein wenig unvorbereitet fühle. Aber es ging besser als ich das befürchtet habe.

      Zum Thema Musikmesse – stimmt die SXSW hab ich immer nicht so richtig auf dem Schirm; weiß auch nicht wieso. Und ja, plauder doch mal aus dem Nähkastchen was Arbeiten auf Musikmessen angeht! 😉

      Cheers,
      Matthias

  2. Jetzt bin ich durch mit der Folge. Ich fand’s interessant und abwechslungsreich.
    Zum Thema wie man eine Band als Firma führt habe ich eine Interessante Folge mit Sami in Wien aufgenommen, dessen Band nämlich eine Aktiengesellschaft ist. Ziemlich einzigartiges Konzept. Hört mal rein wenn ihr Lust habt. Das verschafft einem einen ganz anderen Blickwinkel auf diese Musikbusinesswelt.

    http://dasknistern.de/dk0014_aktiengesellschaft/

    • Danke Dir Chris! Freut mich, dass Dir die Folge zusagt – ist ja immer so eine Sache wenn Profis zuhören! 😉

      Eure 14. Folge steht nach wie vor auf meiner Playlist – ich bin bisher sehr selektiv durch Eure Episoden gegangen. Freu mich aber drauf!

      Cheers,
      Matthias

    • Hallo Chris,

      vielen Dank für die Empfehlung. Ziehe ich mir morgen mal rein und schreib was! Freue mich auch drauf!

      Beste Grüße,
      Bony

  3. TÖRÖÖÖHHH, Glückwunsch zur 10. Episode – ab jetzt ist der Podcast Szenewerk 🙂

    Ach ja ich habe den Staubsauer ab 1KHz herumbrummen hören, aber dann habt Ihrs ja selber noch direkt aufgeklärt 🙂 Die Episode war fand ich jetzt nicht anders als alles andere von euch, einfach gut!

    Ihr hattet mal angesprochen wegen Logo/Cover und das Ihr da nicht so viel Lust/Begabung habt. Da ich auch mal ein Podcast der Art geplant hatte, jedoch irgend wie mein Tontechniker umgezogen ist und nun keine Zeit hat (ich alleine da fehlt mir der Sinn), musste ich das ganze abbrechen. Jedoch hatte ich eines im “Flatdesign” erstellt.

    Vielleicht könnt Ihr ja was mit anfangen?
    https://github.com/McCouman/Point-Cover/blob/master/tonica.point.png (Audio)
    https://github.com/McCouman/Point-Cover/blob/master/tonica-screencast.point.png (Video)

    Grüßchen und weiter so!

    M.C.

    • Moin Michael!

      Danke Dir für den Zuspruch, hören wir gern!

      Irgendwann werden wir sicher nochmal über Logo/Intro nachdenken – vielleicht auch podcastübergreifend – aber momentan hat das nicht die erste Priorität. Dennoch danke für Dein Angebot; schön schlicht und unaufdringlich die Logos.

      Cheers,
      Matthias

  4. Ihr wolltet wissen, was eure Hörer so aufnehmen und womit.

    Ich mache so rein hobbymäßig Rockmusik aus dem stillen Kämmerlein. Alle Arbeitsschritte vom Songschreiben über’s Arrangieren, Aufmehmen, Mixen, Mastern. Die Arbeitsschritte kann ich alle so ein bisschen, aber keinen richtig 🙂

    Kostprobe hier:
    http://muziko.johannes-mueller.org/dosieroj/decidemu.flac

    Das ist ein an sich zwei Jahre alter Titel, den ich vergangenes Wochenende remixt habe. Ok nicht nur remixt, es ist eine weitere Gitarrenspur dazugekommen und die Gesangsspuren sind neu gesungen.

    Zum Vergleich: hier die Version von vor zwei Jahren:
    http://muziko.johannes-mueller.org/dosieroj/decidemu_malnova.flac

    Unter
    http://muziko.johannes-mueller.org/ bzw.
    http://muziko.johannes-mueller.org/kantoj
    gibt es noch ein paar Songs mehr.

    Verwendete Hardware:
    Focusrite Saffire 24 Pro
    Røde NT1A
    Røde NT5

    Das war eigentlich schon die Aufnahmerelevante Hardware. Für Abhör- und Monitorzwecke habe ich noch einen Beyerdynamic DT-797 PV und ein altes Behringer-Mischpult. Wohlgemerkt über die Behringermühle geht kein Signal, was noch aufgenommen wird, sondern nur Signale zum Abhören oder Monitoren.

    Exotisch ist mein Softwaresetup. Das ist unter Linux und fast ausschließlich OpenSource:

    DAW: Ardour3
    Drums: hydrogen
    allerlei OpenSource plugins, vor allem Calf
    ein paar kommerzielle plugins von linuxDSP
    verschiedene andere Programme: yoshimi, guitarix, fluidsynth

    Bei mir schlägt halt das Problem, des fehlenden Austauschs beim Homerecording voll zu, weil ich *alles* alleine mache. Nicht mal Bandkollegen sind dabei. Eine meiner Freundinnen macht mit mir zusammen Videos zu den Songs. Die kritisiert etwas und gibt Anregungen, aber sie ist halt keine Musikerin.

    Ich bin am Überlegen ob ich mir auf allen Ebenen (Gesang, Instrumente, Recording, Mixing, Mastering, vielleicht sogar Songwriting) ein paar Coachingstunden nehme, um zu erfahren, wo meine wichtigsten Baustellen sind.

    Insofern freue ich mich über kritische Kommentare.
    muziko(affe)johannes-mueller.org

  5. Moin Johannes!

    Danke Dir für die ausführliche Beschreibung! War Linux eigentlich eine bewusste Entscheidung der Musik wegen, oder weil Du es sonst auch nutzt?

    Cheers,
    Matthias

    • Ich verwende und verwendete Linux für alle andere meine Tätigkeiten daheim und wollte auch dabei bleiben. Ich hatte nie ein anderes System auf einem meiner Rechner installiert. Deshalb hätte ich für die Musik ein zweites System installieren müssen. Ich habe mich dann dazu entschieden, erst dem Linux eine Chance zu geben, sich in dem Musikbereich zu beweisen und ich verspüre seither keinerlei Leidensdruck, zu wechseln. Die Eingangsfallstricke (die es unter anderen Systemem wahrscheinlich auch gegeben hätte), habe ich überwunden und alles läuft soweit stabil.

      Allerdings habe ich keinerlei Vergleich, wie es unter anderen Systemen sein könnte. Wie gesagt, das ist halt das Problem, wenn man alles von vorn bis hinten allein macht.

      Ich muss auch noch dazu sagen, dass ich bei der Wahl meines Audiointerfaces darauf geachtet habe, wie die Erfahrungen mit Linux so sind. Dadurch viel meine Wahl auf das Saffire. Ich hatte noch ein M-Audio im Blick und habe mich in erster Linie aufgrund der besseren Linuxtauglichkeit für das Saffire entschieden. Und ich muss sagen, es ist einfach ein tolles Gerät.

  6. Hey, Roland hat die Aira Synths rausgebracht und auf der Messe vorgestellt! 😉 Aber stimmt schon – war nett aber jetzt eigentlich nichts besonderes. Allerdings glaube ich doch, dass die Musikmesse in Frankfurt DIE größte/beste/etc. Messe ist was das Thema MusikINSTRUMENTE anbelangt. Auch wenn es jetzt aktuell nichts besonderes zu bestaunen gab.

    Übrigens habe ich meine Ausbildung damals bei einem der größten Musikgeschäften in Deutschland gemacht. Dort wurde die Abteilung für Blasinstrumente (die haben sehr viele Saxophone etc. verkauft) von zwei Personen geschmissen, die selbst überhaupt kein Blasinstrument spielen konnten (einer war Drummer und der andere hat Bass gespielt). Das war ihrem Business aber nicht abträglich ….

    • Moin Wini!

      Danke für den Kommentar! Da haben wir es also wieder mit den Verkäufern! 😉

      Naja, wie gesagt, muss ja auch nicht unbedingt sein, dass die Verkäufer auch immer selbst die Instrumente spielen. Vielleicht ist das dem Ganzen manchmal auch abträglich, weil man sonst vielleicht dazu tendiert Anfänger auch mal von oben herab zu behandeln, oder zuviel vorauszusetzen. Schwierige Abwägung.

      Cheers.
      Matthias

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