PHL009 Postproduktion

Hallo Phonolog-Hörerinnen und Hörer und willkommen in 2014! 😉 Es hat ein wenig gedauert bis wir einen gemeinsamen Termin im neuen Jahr gefunden haben. Aber gestern saßen wir zusammen und haben versucht mal einen Überblick über den Postproduktionsprozess zu geben. Oder besser gesagt über die Prozesse, denn mit Editing, Mixing und Mastering stehen hier eine Reihe von Prozessen an, die in der Welt da draußen nicht selten von verschiedenen Akteuren bearbeitet werden. Wie immer versuchen wir Euch einen Überblick zu geben, von dem Ihr dann in einzelne Themen abtauchen könnt. Viel Spaß!


Teilnehmer:
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Shownotes:

Veröffentlicht von Matthias

Born '81. Berlin-based. Science Fan | Podcaster Science Communication & -PR | Education & E-Learning | Rock'n'Roll | Metal | Sailing | Podcasting Jack of all trades, master of none.

3 Kommentare

  1. Hallo zusammen,
    wie immer eine interessante Sendung!

    Zum Thema Clock gäbe es noch etwas anzumerken:
    und zwar benutzt man ein bei viel Hardware deshalb einen dedizierten Clock-Generator, weil dieser mehrere (!) Clock-Ausgänge hat. Somit kann man sternförmig verteilen.
    Ansonsten wird das Clock-Signal immer nur von Gerät zu Gerät durchgeschleift. Dabei kann es bei einer hohen Zahl von Geräten natürlich zu Verlusten kommen.

    Das eine Triangel “leiser” ist als eine Oboe ist übrigens ein Irrtum 😉 So eine schöne Triangel setzt sich schon ziemlich gut durch!
    Wo wir schon beim Thema sind: Im Bereich der klassichen Musik finden noch ganz andere Workflows statt. Besonders in der Vorbereitung zu den Aufnahmen und bei Aufbau der Mikrofone geht es viel um genau Positionierung und teilweise auch um die Berechnung von Mikrofonpositionen. Z.b. Mit welchen Hauptmikrofon-Setup muss man wie weit vom Orchester weg, um das Orchester in der gesamten Breite auf das Stereobild abzubilden etc.

    So zum Schluss noch einen self-Plug und Tipp für den Matthias:
    Du arbeitest in der Produktion ja mit Reaper. Es gibt da vom Ralf Stockmann eine nette Anleitung für das Einbinden von Skype in die Produktion. In dem Zusammenhang habe ich ein Soundflower ein wenig umgebaut und für die Podcast-Produktion angepasst (Bisher musste man nach der Installation eine PList bearbeiten, jetzt gibt es das als fertigen Installer). Vielleicht ist das ja auch für dich interessant! Die ANleitung von Ralf und meine SF-Version habe ich hier verlinkt: http://marius-eisenbraun.de/soundflower-ultraschall-edition/

    • Moin Marius!

      Danke für Deinen Kommentar!

      Den Hinweis auf das Clocking kannte ich noch gar nicht – gebe aber auch zu, dass ich das bisher einfach nicht zur Anwendung bringen musste. Ich bin halt niemand der vornehmlich mit Musik in der Audioproduktion zu tun hat. Aber nicht unspannend das Thema.

      Und stimmt, man neigt dazu die Triangel zu unterschätzen, weil sie wie ein zartes Instrument wirkt. Aber stimmt, der Ton ist zumindest klar wahrnehmbar. Müsste ich mal drauf achten, wenn ich mal wieder Klassikaufnahmen zu hören kriege. Ich glaub die Sache mit der Mikrofonpositionierung bei klassischen Orchestern hatten wir glaube ich mal in der Mikrofonie-Folge erwähnt. Oder in der Klangfolge, als es um den Raumbezug bei Orchestern ging.

      Und natürlich kenne Ralf, den Ultraschall und habe auch Deine Soundflower-Edition mitbekommen. Bei mir kommt allerdings Soundflower nicht zum Einsatz. Reaper allerdings umso mehr – da bin ich mittlerweile aber zu 95% zufrieden. 😉

  2. Hallo Bony,

    ich höre jetzt (05/2016) erst eure Pods nach …

    Cubase macht natürlich auch Backupfiles *.bak, Anzahl wie viele es geben soll ist einstellbar, wenn es mehr sind als eingestellt, wird wieder überschrieben. Man kann ein Projekt natürlich auch manuell backupen. Ist auch im Handbuch beschrieben. Du hattest glaube mal Cubase 5 erwähnt?? – ggf. war das da noch anders? Kenne ich nicht.
    Ich habe mit Cubase 6 angefangen und habe aktuell die PRO 8 Version.

    Ansonsten finde ich eure Podcasts durchaus interssant und hörenswert … danke dafür!

    Gruss

    Markus

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