PHL022 Inspiration

Wir sprechen darüber woher wir unsere Inspiration bekommen – was und wer uns inspiriert hat oder wo wir inspiriert worden sind bzw. werden. Und merken auf dem Wege wie vielschichtig das eigentlich ist. Viel Spaß!


Teilnehmer:
avatar Bony Stoev
avatar Matthias Fromm Amazon Wishlist Icon

Shownotes:

Begrüßung

00:00:00

Kommentare von Sid;.

Hausmeisterei

00:01:33

Omnisphere; — Spectrasonic; — Sonarworks Reference;.

Inspiration

00:05:45

Jens Bogren; — Fascination Street Studios; — Daniel Bergstrand; — Dugout Productions; — Opeth; — Arch Enemy; — At the Gates; — Katatonia; — Dimmu Borgir; — Soilwork; — Behemoth; — Meshuggah; — gearslutz.com; — Front 242; — Depeche Mode; — Daniel James; — Daniel James @ YouTube; — Dirk Ehlert; — Dirk Ehlert @ YouTube; — Ben Burnes; — Abstraction Music; — Two Hour Track Challenges; — Pink Floyd; — Vangelis; — Blade Runner OST; — Jean-Michael Jarre; — Sascha Busy Bühren; — Basil Poledouris; — Conan the Barbarian OST; — John Williams; — Danny Elfman; — Stranger Things Soundtrack (Michael Stein and Kyle Dixon); — Drive; (Kavinski - Nightcall;)  — Collateral; — Coyote Scene (Shadow on the Sun;) — ATB; — Armin van Buuren; — Paul van Dyk; — Marusha; — Apparat; — Ben Burtt und der Sound des Lichtschwerts; — Paula Fairfield; (Avicii in the Studio - Making of Dancing in My Head;)  — Future Music Magazine; — Telekom Electronic Beats mit Jazzanova; — FACTMagazine’s Against the Clock; (Armin van Buuren - Imagine; — Robert Miles - Children; — Apparat - The Devils Walk; — Apparat - Multifunktionsebene;)  — Inferno Festival; — Middle Farm Studios; — Castle Studios (Tonstudio im Schloss Röhrsdorf); — Michael Ilbert; — Sundlaugin Studios; — Lightship 95; — Trinity Buoy Wharf; — AIR Studios; — Steven Wilson in Paul Stacey’s Studio; — Capital Studios; — Ocean Way Recording;.

Epilog

01:34:43

3 Kommentare

  1. Oh Mann, der Sid schon wieder… vermutlich muss ich so lange weiter machen, bis andere Hörer ein Einsehen haben und ebenfalls Kommentare hinterlassen. 🙂

    Jedenfalls war es mal wieder ein äußerst interessante Folge, die mich dazu anregte, selbst darüber nachzudenken, welche Produzenten bzw. wessen Vorstellung von Sound und Produktionsweise mich besonders geprägt und beeinflusst haben – und dabei kamen mir diese Namen in den Sinn:

    George Martin
    Giorgio Moroder
    Conny Plank
    Todd Rundgren
    Brian Eno
    Adrian Sherwood
    Martin Hannett
    Michael Gira
    Steve Lillywhite
    Daniel Miller
    Gareth Jones
    Tony Visconti
    Chris Thomas

    Darüber hinaus gibt es auch noch ein paar Alben, die aufgrund ihres Sounds völlig neue Klangwelten für mich eröffnet bzw. mir einen völlig neue Herangehensweise an meine eigene Musik vermittelt haben:

    Joy Division: Unknown Pleasures
    Massive Attack: Mezzanine
    Bruce Springsteen: Nebraska
    Punishment of Luxury: Laughing Academy
    New Order: Power, Corruption and Lies
    Scars: Author! Author!
    Throbbing Gristle: Heaven Earth
    Siouxsie & The Banshees: The Scream
    Michael Rother: Flammende Herzen
    The Pogues: Red Roses For Me
    Chris & Cosey: Trance
    Swans: Children of God
    The Human League: Reproduction
    Orchestral Manœuvres in the Dark: Dazzle Ships
    Wolfgang Riechmann: Wunderbar

    Macht weiter so – ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf die nächsten Phonolog-Folgen.

    Viele Grüße

    Sid

  2. Moin Sid!

    Wie immer, vielen Dank für den Beitrag!

    Da erkennt man deutlich eine Sozialisierung in den 70/80er bis 90er Jahren würde ich sagen – insbesondere mit Visconti, Jones, Rundgren, Eno, Joy Division, OMD, Human League, Siouxsie & The Banshees und so weiter.

    Kann ich gut nachvollziehen, einige Songs haben da auch erheblichen Einfluss auf mich gehabt. An einen der ersten kann ich mich sehr gut erinnern – Ice Machine von Depeche Mode (produziert von Daniel Miller – damals noch mit Vince Clark bevor der zu Yazoo/Erasure ging). Ach ja. Und so jemand wie Chris Thomas hat insbesondere mit seinem Mix-Job an Floyd’s Dark Side of the Moon auch bei mir Anklang gefunden.

    Aber auch sonst spannende Einflüsse! Danke für den Input!

    Cheers,
    Matthias

  3. Hallo Matthias,

    Klar, wenn man so wie ich seine musikalische Sozialisation 1976/77 mit Punk und New Wave erfuhr, hat man natürlich auch entsprechende musikalische Präferenzen, die einen großen Einfluss ausüben.

    Aber auch außerhalb dieses musikalischen Spektrums gab bzw. gibt es einige großartige Produzenten, deren Sound mich nicht minder beeindruckt hat – als da wären:

    Joe Meek
    Jerry Wexler
    Berry Gordy
    Phil Spector
    Brian Wilson
    Trevor Horn
    Sam Phillips
    Daniel Lanois
    Quincy Jones
    Norman Whitfield
    Paul Epworth

    Das Schöne ist ja, dass Musik ein so weites Feld ist, dass man in nahezu jeder Stilrichtung interessante Elemente oder Herangehensweisen findet, von denen man lernen und dadurch das eigene Spektrum ungemein erweitern kann.

    Ich erinnere mich z. B. noch gut daran, dass ich erst durch meine Beschäftigung mit Reggae lernte (Sly & Robbie Dunbar waren hierbei perfekte Lehrmeister), wie wichtig Pausen für einen funktionierenden Groove sind. Damals gingen mir gleich mehrere Kronleuchter auf… 😉

    Servus

    Sid

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