PHL005 Press Record

Nach etwas (unfreiwillig) längerer Pause sind wir wieder zurück und wollen uns in dieser Folge mal dem ersten eigenen Recording zuwenden. Jetzt, wo wir uns in den vergangenen Folgen einige Grundlagen von der Technik bis hin zur Akustik und der Umgebung einiges angeschaut haben, schauen wir jetzt einmal was denn so alles zu beachten ist, wenn man das erste mal eine eigene anständige Aufnahme zustande bringen will.

Wir wünschen viel Spaß!


Teilnehmer:
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Shownotes:

Hausmeisterei

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Hauptthema: Das erste Recording

Veröffentlicht von Matthias

Born '81. Berlin-based. Science Fan | Podcaster Science Communication & -PR | Education & E-Learning | Rock'n'Roll | Metal | Sailing | Podcasting Jack of all trades, master of none.

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5 Kommentare

  1. Zum Pegeln:
    bei Aufnahmen mit 24bit ist es doch absolut unnötig bis -3dB zu gehen… da kann man locker -10 oder -12dB gehen! Damit ist man auf der sicheren Seite.
    Natürlich ist das beim Abhören/Mischen unangenehm. Und was das Rauschen angeht: Bei brauchbaren Preamps sollte durch den leiseren Pegel nur minimales Rauschen entstehen, dass auch beim Anheben der Lautstärke nicht weiter auffällt.

  2. Und noch was :
    die AUxyz Plugins sind von Apple und nicht vom Reaper. Entweder sind die bereits im System installiert oder kommen mit Garageband. Das kann ich nicht mehr genau sagen.
    Diese Plugins sind erstaunlich gut! Vor allem dieses DynamicsProcessor ist richtig cool. Ist gate + Compressor Kombiniert.

  3. Hallo Marius,

    danke für deine Kommentare! Das mit dem Pegel ist wirklich ein Religionskrieg. Alles meine Studiofreunde pegeln anders. Meine Erfahrung bis jetzt ist, dass für mich es am besten klingt, wenn ich möglichst laut schon aufnehme. Alles Geschmackssachse.

    Das mit dem AU Plugs in so, dass das Format von Apple kommt. Drittanbieter können auch Plugs mit dem Format AU für Mac schreiben.

    Finde den DynamicsProcessor auch sehr gut 😉

    Beste Grüße
    Bony

  4. Coole Folge. Zum Thema Pegel gilt immer und in jedem Fall, je höher desto besser.

    Ein Aspekt ist mir ein bisschen zu kurz gekommen bei den Vorbereitungen. Man sollte sich, wenn man sich im Vorraus Gedanken darüber macht wie die Platte klingen soll, auch schonmal Gedanken machen, wie man das umsetzt. Für bestimmte Musik empfehlen sich unterschiedliche Mikrophonierungen, für bestimmte Sounds bestimmte amps und auch Mikrofone. Sowas sollte man schon vor einer aufnahme mal ins Auge fassen. Das kann viel Zeit sparen.

  5. Hey Chris,

    Danke für dein Feedback! Freut uns, dass dir die Folge gefallen hat und du hast vollkommen recht. Gerade im Punkt, wie das Endprodukt klingen soll muss man sich viele Gedanken machen. Vielleicht machen wir auch mal eine Extrafolge dazu, wo man sich diesem Thema widmet.

    Beste Grüße,
    Bony

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